Beate Zschäpe: Bisher unveröffentlichte Geständnisse. Ein schockierend ehrlicher Lebenslauf

Die Geschichte von Beate Zschäpe ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Spätestens seit ihrem mehr als glaubwürdigen Geständnis, weiß ganz Deutschland: Diese Frau ist in Wirklichkeit ein grundguter Mensch.

Exklusiv fiel uns der Original Lebenslauf von Beate Zschäpe in die Hände.

(Jetzt neu: Mit bisher unveröffentlichten Geständnissen)

02.Januar 1975
Beate Zschäpe wird ohne Vorstrafen geboren. Auch ein medizinischer Nazi-Schnelltest war negativ.

06.Juni 1977
Die Kleine Beate rettet eine Bachforelle vor dem Ertrinken.

18.Oktober 1979: Kindergarten Jena, Hasengruppe
Selbstlos teilt Beate Zschäpe ihr letztes grünes Gummibärchen mit dem hungrigen Rico (4).

10. November 1981: Grundschule Jena, Klasse 1a
Beate gibt ihren türkis-farbenen Ersatz-Nicki-Pullover der kränklichen Jaqueline.

03. Mai 1989: Realschule Jena, Klasse 9b
Beate hält ein Referat über die Gefahren des Rechtsradikalismus und Nationalsozialismus nach 1945. Note: 1-

ab 1990
Direkt mit Einführung des Grünen Punktes verschreibt sich Beate Z. dem Recycling und der Rettung der Welt. Fortan entsorgt sie den Becher ihrer Lieblingsjoghurtsorte „Haselnuss“ im gelben Sack.

Februar 1991 bis März 1992
Beate Zschäpe hilft ehrenamtlich alleinerziehenden obdachlosen Müttern.

1994: Südafrika
Beate Zschäpe unterstützt Nelson Mandela bei der Präsidentschaftswahl und verhilft ihm schließlich zum Wahlsieg.

1995: Oslo
Die  20 Jährige Beate Z.  ist im Hintrgrund maßgeblich für den Friedensvertrag zwischen Israel und der PLO verantwortlich.

1996 – 1997
die ambionierte Hobbyheimwerkerin gründet eine Arbeitsgruppe für geistig Zurückgebliebene um diverse Skulpturen und Nachbauten anzufertigen. Nebenbei spielt sie sehr gerne Brettspiele.

2001
Die liberale Beate Z. setzt sich an forderster Front für die Eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Partner ein.

2006
Die Freiheitskämpferin befreit die 1998 in Wien enführte Natascha Kampusch.

2007 bis 2011
Beate Zschäpe führt ein Leben in Abgeschiedenheit. Durch tägliche Konteplation findet sie sich selbst. Diese tiefe innere Selbstzufriedenheit entlädt sich im November 2011 in einem lodernden Feuer der Reinheit.

So, und jetzt soll mal noch jemand behaupten die gute Frau könnte Anschläge verüben.
Ein grundguter, ehrlicher Mensch!