Schockierend: Das ändert sich für WhatsApp Nutzer

WhatsApp Nutzer sind sauer.
Und das zurecht – Schließlich wurde der grundehrliche von Gutmenschen gegründete Dienst von der boshaften Datenkrake Facebook aufgekauft.

So hatte man bisher lediglich mit schweren Sicherheitslücken zu tun, erlebte einen schlampigen Umgang mit den Nutzerdaten und wunderte sich über den uneingeschränkten Zugriff auf das Adressbuch.
Die Situation ändert sich durch die WhatsApp Übernahme natürlich gravierend. Die Nutzer fürchten nun bei dem Messengerdienst ihres Vertrauens mit schweren Sicherheitslücken zu kämpfen, einen schlampigen Umgang mit den Nutzerdaten zu erleben und rechnen mit einem uneingeschränkten Zugriff auf das eigene Adressbuch.
Schließlich kommt das noch zu den Sicherheislücken, dem schlampigen Umgang mit den Nutzerdaten, und dem uneingeschränkten Zugriff auf sämtliche Smartphonefunktionen durch die ohnehin schon installierte Facebook App dazu. Und das ist den WhatsApp Usern selbstverständlich zu viel.

Unbesorgt tauschte man jahrelang Nachrichten,  Bilder und persönliche Informationen unter den strengen Augen des amerikanischen Datenschutzes aus, da will man sich nicht plötzlich von den laschen Regeln des europäischen Datenschutzes unter denen Facebook steht, seiner geistigen Freiheit berauben lassen.

WhatsApp User wollten die Gründer nur erfolgreich –  nicht aber reich – machen.

Der durchschnittliche deutsche WhatsApp User fühlt sich dazu noch verraten und verkauft. Hat man die ganze Zeit schließlich ein kleines Startup finanziert im tiefen Glauben daran den Gründern ermöglicht zu haben beim Bäcker 2 statt 1 Brötchen kaufen zu können, stattdessen sind die jetzt reich und der WhatsApp Nutzer eben nicht. Diese Ungerechtigkeit darf nicht ungestraft bleiben. Und so ergeben sich gleich 2 neue Probleme:
Die niedlichen Startup-Nerds sind keine mehr  und Marc Zuckerberg ist ohnehin schon erfolgreich und muss dafür verurteilt werden.

Unsere Praktikantin Susi kommentiert die Übernahme nur so: „Ich will nicht dass Facebook alles über mich weiß“ beschwert sie sich,  während sie ihren Beziehungsstatus auf Facebook ändert.

So und ich schick jetzt Brieftauben los um der Welt mitzuteilen dass dieser Artikel fertig ist und online steht.

 

Foto: Bestimmte Rechte vorbehalten von abulhussain

2 Comments

  1. Achim G. Heim 24. Februar 2014
  2. Jabob 5. Mai 2014