Brettspiel: Despopoly – Der Spass für die ganze Familie

Despopoly – Wer zuletzt lacht, hat uns alle umgebracht.

Auf dieser Welt ist immer was los.
Im brandneuen Brettspiel Despopoly schlüpfst Du in die Rolle eines tyrannischen Despoten und hältst Deine Mitspieler ganz schön auf Trab.
Ziel des Spiels ist es die Welt zu ruinieren bzw. in den Abgrund zu stürzen – Ob Dir das gelingt hängt auch vom strategischen und diplomatischen Geschick Deiner Mitspieler ab und ob Du die richtigen Aktionen zum richtigen Zeitpunkt startest. Ein Brettspiel für die ganze Familie von 8 bis 88.

Aufbau
Wählt einen Spieler aus, der in die Rolle des Despoten schlüpft. Auf der Gegenseite sitzen bis zu 5 Gegenspieler.
Jeder Spieler erhält 5 Länder, dessen Interessen er vertritt. Nur der Despot vertritt lediglich ein großflächiges, einst vereintes Land.
Jeder Spieler bekommt 20 zufällige Aktionskarten. Wobei der Despot aus einem eigenen Stapel 20 Aktionskarten ziehen muss.
In der Mitte des Spielfeldes werden die Ereigniskarten gelegt.

Ziel des Spiels
Der Despot muss die Welt ruinieren.
Siegbedingungen: Entweder es gelingt dem Despoten seine Mitspieler zu vernichten oder er zerstört die gesamte Weltwirtschaft.
Auf dem Weg dahin muss er allerdings möglichst viel Schaden anrichten und Minderheiten diskriminieren. Denn was wäre eine Terrorherrschaft ohne einen leidvollen Weg ? So kann der Despot durch gezieltes Ausspielen seiner Aktionskarten zum Beispiel die Umwelt nachhaltig schädigen, wahllos Randgruppen kriminalisieren, Wahlen manipulieren, Armeen in fremde Länder einmarschieren lassen, den Weltmarkt mit Devisenreserven manipulieren, Feinden des Feindes Asyl gewähren oder Schurkenstaaten aktiv oder passiv unterstützen.

Am Spielbrett sind 2 Lämpchen angebracht. Rot und Blau. Diese werden zufallsgeneriert gesteuert und stehen für die traditionsgemäße Schizophrenie eines Tyrannen. Leuchtet die rote Lampe, darf der Despot auch nur rote Aktionskarten mit aggressiven Aktionen ausspielen, leuchtet ein sanftes blaues Licht nur die vermeintlich harmlosen Blauen. Besonders schwierig ist hier die richtigen Karten aufeinander folgen zu lassen. So würde der Despot an Glaubwürdigkeit verlieren wenn er erst eine Randgruppe wie z.b. Homosexuelle diskriminiert, kurz darauf aber Regimekritiker aus der Haft entlässt.
Alle 5 Runden darf der Despot eine Ereigniskarte ziehen.  Zum Beispiel: In der Innenstadt läuft eine friedliche Demonstration mit unbewaffneten Menschen, wie möchten Sie dieser Demonstration begegnen ? Darauf hin kann der Despot eine Aktionskarte ausspielen wie zum Beispiel: 3 Panzer schießen alles kurz und klein. Würfelt er danach eine 2,4 oder 6 wird die Demonstration so aufgelöst, würfelt er eine 1,3 oder 5 kann der Despot das Ergebnis wahlweise multiplizieren, beliebig addieren oder subtrahieren und erhält dann Spezialfähigkeiten wie  „ignorieren“ „auslachen“ oder „leugnen“ mit denen er auf Aktionen seiner Gegenspieler antworten kann.

Die 5 Gegenspieler können ebenfalls Ihre Aktionskarten spielen. Hier gilt es diese mit entsprechenden Karten der anderen Verbündeten zu kombinieren um so den Druck auf den Despoten zu erhöhen. Hat ein Spieler alle Karten ausgespielt oder hat der Despot ihm seine Länder gewaltsam entrissen scheidet aus und wird in den mitgelieferten Käfig gesperrt.

Despopoly – Wer zuletzt lacht, hat uns alle umgebracht. Ein echter Spaß für die ganze Familie.

Ähnlichkeiten mit bekannten Persönlichkeiten und politischen Ereignissen der letzen Wochen sind rein zufällig.

Foto: Bestimmte Rechte vorbehalten von DonkeyHotey

 

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