BREXIT: Wiedereinführung der Fuchsjagd und 6 weitere Comebacks in England

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Therese May widmet sich endlich den wirklich dringenden Problemen, die der Brexit mit sich bringt. Erst in dieser Woche kündigte sie an, die Fuchsjagd wieder einzuführen.
Logischer Schritt – denn nichts steht so sehr für eine zukunftsgerichtete Nation wie wahllos Füchse wegzuschnetzeln.
Außerdem gelten Füchse gemeinhin als schlau und hätten nie für den Brexit gestimmt – Schlimmer noch: Sie sollen sogar einst illegal nach Großbritannien eingewandert sein.

Als Dein Brexit Ratgeber Nummer1, liegen uns exklusive Informationen vor, was England noch alles wieder einführen will, um das Land fit für die Zukunft ohne Europa zu machen.

6 zukunftsweisende Comebacks in England nach dem Brexit

Die Sperrstunde
Die gute alte Sperrstunde – Sie wurde 2005 abgeschafft. Sie ist fast genauso nutzlos wie der Brexit – Da ist es nur logisch, dass die direkt wieder eingeführt wird.

Weihnachtsverbot
Ach die guten alten Zeiten – Damals 1647 -1660. Da war es nämlich verboten Weihnachten zu feiern. Sehr gut, dieses heidnische Ritual im Dezember braucht wirklich kein Mensch. Auch dieser dringlichen Frage widmet sich Theresa May sicherlich bald.

Pranger:
Eine wunderhübsche kreative Form der Bestrafung. Böse Zungen behaupten, der Pranger gehört ins Mittelalter. Das mag sein, aber Großbritannien hat ja für eine lustige Zeitreise gestimmt. Und die vielen Erzeugnisse aus der Landwirtschaft, die Großbritannien bald nicht mehr exportieren kann, finden so eine prima Verwendung indem sie dem Angeprangerten in verdorbener Form an die Rübe geklatscht werden.

Inzest:
Ja –  auch auf der Insel ist es verboten mit seinem Bruder/Schwester/Sonstwas zu schnackseln. Jetzt, da alle EU-Bürger das Land verlassen bleibt ja nichts anderes übrig, als die Jahrhundertealte Tradition der Inzucht wieder aufleben zu lassen. Man besinnt sich wieder auf alte Stärken!

Sklaverei
Das waren noch Zeiten! Wirklich doof, dass die Sklaverei seit 1837 in Großbritannien verboten ist. Eine Errungenschaft für Freiheit und Menschenrechte. Ja das war zukunftsweisend. Jetzt da Großbritannien wieder zurück ins 18. Jahrhundert marschiert, ist das nur konsequent die Sklaverei samt Sklavenhandel wieder einzuführen. Außerdem hat man direkt eine prima Verwendung für Flüchtlinge oder EU-Abschaum, die partout nicht die Insel verlassen wollen.

Kinderarbeit
Großbritannien hat mit einer Arbeitslosenquote von unter 5% nahezu Vollbeschäftigung. Wer erledigt aber dann die ganze Arbeit, wenn jetzt alle EU Bürger des Landes verwiesen werden? Sollten die Sklaven nicht ausreichen, könnte das Königreich prima auf Kinder zurückgreifen. Andererseits gehen sicher auch viele Firmen pleite, so dass sich das möglicherweise aufhebt – Aber durch das Sperrstundenverbot könnte es auch einen erneuten Babyboom geben…. Verzwickte Situation – es bleibt spannend.

 

 

 

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